Berlin / theARTer Galerie -  12.05

Berlin / B. Köpenick - 13.05

Schneeren (Neustadt) / Live Garten - 02.06

Seitenroda / Spielerspelunke - 08.06

Eschwege / MusikSalon - 09.06

04.08. - Mühlhausen / Popperöder Quelle

15.09. - KK-Fantreffen

22.09. - Erfurt / Kulturquartier

04.11. - Mühlhausen / Sonntagsbühne

24.11. - Winnenden / Katis

Die Band

Wenn Musik auf dich zukommt und du kannst sie zunächst einmal nicht in vollem Umfang begreifen, weil einfach zu viele Dinge beim Begreifen von Musik eine Rolle spielen und wenn aber gleichzeitig irgendetwas darin summt, in dieser Musik, irgendein Kern greifbar wird, der sich dir direkt ins Herz schleudert, dann hast du wahrscheinlich mit Kimkois neuem Album zu tun. Dargeboten wird wieder einmal eine musikalische Vielfalt, die ihresgleichen sucht, in Zitaten auch findet, aber im Allgemeinen immer wieder ein Alleinstellungsmerkmal hat. Es ist die Weiterführung von Pop mit den Mitteln der Entgrenzung. Arrangements, die typischen Regeln folgen, die man schon Milliarden Male gehört hat, wenn man vor dem Radio eingeschlafen ist, aber innerhalb dieser Regeln bauen Kimkoi etwas auf, was imstande ist, einen wieder aufzuwecken und wie von selbst wach zu halten. Kimkoi ist das schadlose Koffein, dass uns ein ganzes Album aufrecht hält, es ist das freundliche Ritalin, dass uns zur Fokussierung auf den Song zwingt und es ist das leise Lächeln, das übrig bleibt, wenn der letzte Ton verstummt ist. Schlagzeug groovt dem tanzenden Bass die Richtung vor. Geschmückt wird das mit zarten und auch heftigeren Gitarren, die dir aber nie dergestalt ins Gesicht schlagen, dass du weggucken möchtest, sondern, die eine Harmonie herzustellen imstande sind, dass du dich fühlst wie in einer warmen Badewanne und dann kommen noch eine Geige und eine Orgel vorbei und zeigen dir, was ein Geflecht aus Schönheit ist. Obendrüber und wechselweise mittendrin: der Gesang von Michael Schock. Einer, der es kann, einer, der den Ton nicht suchen musst, sondern aus einer selbstbestimmten Behauptung heraus singt und trotzdem nicht den Hintergrund der musikalischen Ästhetik ignoriert. Textlich wird geabgrundet, das Schöne nicht verleugnet, die Wehmut besungen und in dieser Mixtur liegen die Worte wie ein kuscheliger Teppich vor dem Kamin der Abendunterhaltung. Diese Platte reicht aus, um damit einen besonderen Abend zu haben. Versäumen Sie aber bitte nicht, sich diese Band live anzugucken, ihre kommunikative Freundlichkeit ist so echt, wie der Schnaps danach, der Schnaps davor und der Schnaps währenddessen.

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Wenn Musik auf dich zukommt und du kannst sie zunächst einmal nicht in vollem Umfang begreifen, weil einfach zu viele Dinge beim Begreifen von Musik eine Rolle spielen und wenn aber gleichzeitig irgendetwas darin summt, in dieser Musik, irgendein Kern greifbar wird, der sich dir direkt ins Herz schleudert, dann hast du wahrscheinlich mit Kimkois neuem Album zu tun. Dargeboten wird wieder einmal eine musikalische Vielfalt, die ihresgleichen sucht, in Zitaten auch findet, aber im Allgemeinen immer wieder ein Alleinstellungsmerkmal hat. Es ist die Weiterführung von Pop mit den Mitteln der Entgrenzung. Arrangements, die typischen Regeln folgen, die man schon Milliarden Male gehört hat, wenn man vor dem Radio eingeschlafen ist, aber innerhalb dieser Regeln bauen Kimkoi etwas auf, was imstande ist, einen wieder aufzuwecken und wie von selbst wach zu halten. Kimkoi ist das schadlose Koffein, dass uns ein ganzes Album aufrecht hält, es ist das freundliche Ritalin, dass uns zur Fokussierung auf den Song zwingt und es ist das leise Lächeln, das übrig bleibt, wenn der letzte Ton verstummt ist. Schlagzeug groovt dem tanzenden Bass die Richtung vor. Geschmückt wird das mit zarten und auch heftigeren Gitarren, die dir aber nie dergestalt ins Gesicht schlagen, dass du weggucken möchtest, sondern, die eine Harmonie herzustellen imstande sind, dass du dich fühlst wie in einer warmen Badewanne und dann kommen noch eine Geige und eine Orgel vorbei und zeigen dir, was ein Geflecht aus Schönheit ist. Obendrüber und wechselweise mittendrin: der Gesang von Michael Schock. Einer, der es kann, einer, der den Ton nicht suchen musst, sondern aus einer selbstbestimmten Behauptung heraus singt und trotzdem nicht den Hintergrund der musikalischen Ästhetik ignoriert. Textlich wird geabgrundet, das Schöne nicht verleugnet, die Wehmut besungen und in dieser Mixtur liegen die Worte wie ein kuscheliger Teppich vor dem Kamin der Abendunterhaltung. Diese Platte reicht aus, um damit einen besonderen Abend zu haben. Versäumen Sie aber bitte nicht, sich diese Band live anzugucken, ihre kommunikative Freundlichkeit ist so echt, wie der Schnaps danach, der Schnaps davor und der Schnaps währenddessen.